BMI Rechner
Mit dem BMI Rechner berechnest du deinen Body Mass Index und erhältst eine Einordnung nach den Kategorien der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Gib Grösse und Gewicht ein. Für Frauen, Männer und Kinder stehen jeweils angepasste Auswertungen bereit.
Die WHO-Kategorien gelten für Frauen und Männer gleichermassen. Dennoch unterscheidet sich die Körperzusammensetzung: Frauen haben bei gleichem BMI-Wert typischerweise einen höheren Körperfettanteil als Männer. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Frauen daher einen Normalbereich von 19 bis 24 kg/m², gegenüber 20 bis 25 kg/m² bei Männern.
BMI Formel: So wird der Body Mass Index berechnet
Der Body Mass Index wird nach einer einheitlichen Formel berechnet, die für Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermassen gilt:
BMI = Körpergewicht (kg) geteilt durch Körpergrösse (m) zum Quadrat
Oder als Formel:
BMI = kg / m²
Der Wert wird in der Einheit kg/m² angegeben. Für die Berechnung sind lediglich zwei Angaben nötig: das Körpergewicht in Kilogramm und die Körpergrösse in Metern.
BMI Formel Schritt für Schritt
So berechnest du deinen BMI ohne Rechner:
Schritt 1: Körpergrösse in Metern zum Quadrat rechnen.
Beispiel: 1,70 m × 1,70 m = 2,89 m²
Schritt 2: Körpergewicht durch diesen Wert teilen.
Beispiel: 68 kg ÷ 2,89 = 23,5
Das Ergebnis (hier 23,5) ist der BMI-Wert. Er wird anschliessend anhand der WHO-Kategorien eingeordnet.
Rechenbeispiel Frau und Mann
Beispiel Frau:
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Körpergrösse | 1,70 m |
| Körpergewicht | 65 kg |
| Schritt 1 | 1,70 × 1,70 = 2,89 m² |
| Schritt 2 | 65 ÷ 2,89 = 22,5 |
| Einordnung (WHO) | Normalgewicht |
Beispiel Mann:
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Körpergrösse | 1,80 m |
| Körpergewicht | 85 kg |
| Schritt 1 | 1,80 × 1,80 = 3,24 m² |
| Schritt 2 | 85 ÷ 3,24 = 26,2 |
| Einordnung (WHO) | Übergewicht (Präadipositas) |
Hinweis: Kinder und Jugendliche
Bei Kindern und Jugendlichen wird der BMI nach derselben Formel berechnet. Das Ergebnis wird jedoch anders bewertet: Statt fester Grenzwerte kommen alters- und geschlechtsspezifische Perzentilkurven zum Einsatz, da sich Körpergrösse, Gewicht und Körperfettanteil während des Wachstums stetig verändern. Ein BMI-Wert von beispielsweise 19 bedeutet bei einem 10-jährigen Kind etwas anderes als bei einem Erwachsenen.
BMI Tabelle: Normalwerte für Frauen, Männer & nach Alter
Die WHO-Kategorien bieten eine erste, allgemeine Einordnung des BMI-Werts. Für eine genauere Beurteilung empfehlen Fachgesellschaften wie die DGE und das National Research Council alters- und geschlechtsabhängige Normwerte.
WHO-Kategorien (Erwachsene ab 18 Jahren)
| BMI-Wert | Kategorie |
|---|---|
| unter 18,5 | Untergewicht |
| 18,5 bis 24,9 | Normalgewicht |
| 25,0 bis 29,9 | Übergewicht (Präadipositas) |
| 30,0 bis 34,9 | Adipositas Grad I |
| 35,0 bis 39,9 | Adipositas Grad II |
| ab 40,0 | Adipositas Grad III |
BMI Tabelle Frauen nach Alter
Die DGE empfiehlt für Frauen einen Normalbereich von 19 bis 24 kg/m². Das NRC stuft mit zunehmendem Alter einen höheren BMI als normal ein.
| Altersgruppe | Untergewicht | Normalgewicht | Übergewicht | Adipositas |
|---|---|---|---|---|
| 19 bis 24 Jahre | unter 18 | 18 bis 23 | 23 bis 27,5 | ab 27,5 |
| 25 bis 34 Jahre | unter 19 | 19 bis 24 | 24 bis 28,5 | ab 28,5 |
| 35 bis 44 Jahre | unter 20 | 20 bis 25 | 25 bis 29,5 | ab 29,5 |
| 45 bis 54 Jahre | unter 21 | 21 bis 26 | 26 bis 30,5 | ab 30,5 |
| 55 bis 64 Jahre | unter 22 | 22 bis 27 | 27 bis 31,5 | ab 31,5 |
| ab 65 Jahren | unter 23 | 23 bis 28 | 28 bis 32,5 | ab 32,5 |
BMI Tabelle Männer nach Alter
Männer haben im Durchschnitt mehr Muskelmasse. Die DGE empfiehlt einen Normalbereich von 20 bis 25 kg/m².
| Altersgruppe | Untergewicht | Normalgewicht | Übergewicht | Adipositas |
|---|---|---|---|---|
| 19 bis 24 Jahre | unter 19 | 19 bis 24 | 24 bis 28,5 | ab 28,5 |
| 25 bis 34 Jahre | unter 20 | 20 bis 25 | 25 bis 29,5 | ab 29,5 |
| 35 bis 44 Jahre | unter 21 | 21 bis 26 | 26 bis 30,5 | ab 30,5 |
| 45 bis 54 Jahre | unter 22 | 22 bis 27 | 27 bis 31,5 | ab 31,5 |
| 55 bis 64 Jahre | unter 23 | 23 bis 28 | 28 bis 32,5 | ab 32,5 |
| ab 65 Jahren | unter 24 | 24 bis 29 | 29 bis 33,5 | ab 33,5 |
BMI Tabelle Kinder & Jugendliche
Bei Kindern und Jugendlichen gelten keine festen Grenzwerte. Die Einordnung erfolgt anhand von Perzentilkurven, die Alter und Geschlecht berücksichtigen. Als Referenz dienen die Werte nach Kromeyer-Hauschild.
| Perzentile | Kategorie |
|---|---|
| unter der 3. Perzentile | Starkes Untergewicht |
| 3. bis unter 10. Perzentile | Untergewicht |
| 10. bis unter 90. Perzentile | Normalgewicht |
| 90. bis unter 97. Perzentile | Übergewicht |
| ab der 97. Perzentile | Adipositas |
Orientierungswerte BMI nach Alter (Mädchen, 50. Perzentile)
| Alter | BMI-Mittelwert (50. P.) |
|---|---|
| 3 Jahre | ca. 15,5 |
| 5 Jahre | ca. 15,3 |
| 7 Jahre | ca. 15,5 |
| 10 Jahre | ca. 16,5 |
| 12 Jahre | ca. 17,7 |
| 14 Jahre | ca. 19,2 |
| 16 Jahre | ca. 20,3 |
| 18 Jahre | ca. 21,0 |
Orientierungswerte BMI nach Alter (Jungen, 50. Perzentile)
| Alter | BMI-Mittelwert (50. P.) |
|---|---|
| 3 Jahre | ca. 15,7 |
| 5 Jahre | ca. 15,5 |
| 7 Jahre | ca. 15,7 |
| 10 Jahre | ca. 16,6 |
| 12 Jahre | ca. 17,6 |
| 14 Jahre | ca. 19,0 |
| 16 Jahre | ca. 20,6 |
| 18 Jahre | ca. 21,8 |
Hinweis: Diese Mittelwerte dienen ausschliesslich der groben Orientierung. Eine verbindliche Beurteilung muss immer durch eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt auf Grundlage vollständiger Perzentilkurven erfolgen. Für Kinder unter 2 Jahren ist der BMI nicht geeignet.
Was ist der BMI? Body Mass Index einfach erklärt
Der Body Mass Index, kurz BMI, ist eine Kennzahl, die das Körpergewicht einer Person ins Verhältnis zu ihrer Körpergrösse setzt. Er wird berechnet, indem das Gewicht in Kilogramm durch das Quadrat der Körpergrösse in Metern geteilt wird.
Der BMI ist das weltweit am häufigsten verwendete Instrument zur Klassifizierung von Unter-, Normal- und Übergewicht sowie Adipositas. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat auf seiner Grundlage verbindliche Grenzwerte für Erwachsene ab 18 Jahren festgelegt.
Unterschied Frauen, Männer und Kinder
Frauen: Die WHO-Kategorien gelten für Frauen und Männer gleichermassen. Bei der Auswertung ist jedoch relevant, dass Frauen bei gleichem BMI-Wert typischerweise einen um etwa 10 Prozent höheren Körperfettanteil haben als Männer. Die DGE empfiehlt für Frauen einen Normalbereich von 19 bis 24 kg/m².
Männer: Männer haben im Durchschnitt mehr Muskelmasse als Frauen. Da Muskeln schwerer als Fettgewebe sind, kann ein höherer BMI-Wert bei Männern mit einem niedrigeren Körperfettanteil einhergehen als bei Frauen mit demselben Wert. Die DGE empfiehlt für Männer einen Normalbereich von 20 bis 25 kg/m².
Kinder und Jugendliche: Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren gelten die WHO-Kategorien nicht. Der BMI-Wert wird mit alters- und geschlechtsspezifischen Perzentilkurven verglichen. Als Referenz dienen die Werte nach Kromeyer-Hauschild.
Häufige Fragen zum BMI Rechner
Antworten auf die meistgestellten Fragen.
Grenzen des BMI: Was der Body Mass Index nicht misst
Der BMI ist weltweit das am häufigsten verwendete Instrument zur Gewichtsklassifikation. Seine Stärke liegt in der einfachen Berechnung und der breiten Vergleichbarkeit. Auf individueller Ebene hat er jedoch bekannte wissenschaftliche Grenzen.
Muskelmasse wird nicht erfasst: Der BMI bei Sportlern
Die grösste Schwäche des BMI ist, dass er nicht zwischen Muskelmasse und Fettmasse unterscheidet. Da Muskelgewebe schwerer ist als Fettgewebe, kann ein hoher Muskelanteil den BMI in den Übergewichtsbereich verschieben, obwohl der Körperfettanteil niedrig ist. Kraftsportler, Bodybuilder und ausdauertrainierte Sportler werden dadurch vom BMI systematisch falsch eingeordnet.
Ethnische Unterschiede
Die WHO-Grenzwerte basieren überwiegend auf Daten europäischer Bevölkerungsgruppen. China, Japan und Indien verwenden eigene, niedrigere Grenzwerte: In China und Japan gilt Übergewicht bereits ab einem BMI von 24, Adipositas ab 28. In Indien liegen die Schwellen noch tiefer, bei BMI 23 bzw. 27.
Schwangere und stillende Mütter
Für Schwangere ist der Standard-BMI nicht geeignet. Das Körpergewicht verändert sich während der Schwangerschaft erheblich, und die WHO-Kategorien treffen für diese Lebensphase keine valide Aussage über den Gesundheitszustand.
Fettverteilung bleibt unberücksichtigt
Der BMI sagt nichts darüber aus, wo im Körper Fett gespeichert wird. Viszerales Fett rund um die inneren Organe gilt als gesundheitlich deutlich problematischer als Unterhautfett.
- Frauen: ab 80 cm Taillenumfang erhöhtes Risiko, ab 88 cm deutlich erhöhtes Risiko
- Männer: ab 94 cm erhöhtes Risiko, ab 102 cm deutlich erhöhtes Risiko
Alternativen zum BMI
| Methode | Beschreibung | Vorteil gegenüber BMI |
|---|---|---|
| Taillenumfang | Umfang auf Höhe des Bauchnabels | Erfasst Bauchfett direkt |
| Taille-Hüft-Verhältnis (WHR) | Taillenumfang geteilt durch Hüftumfang | Zeigt Fettverteilung |
| Körperfettanteil (BIA) | Messung per bioelektrische Impedanz | Unterscheidet Fett und Muskelmasse |
| DEXA-Scan | Röntgenbasierte Körperzusammensetzungsanalyse | Genaueste Methode |
Geschichte des BMI: Von Quetelet bis heute
Der Body Mass Index hat eine fast 200 Jahre lange Geschichte. Entwickelt als statistisches Werkzeug ohne medizinische Absicht, ist er heute das weltweit am häufigsten verwendete Instrument zur Klassifizierung des Körpergewichts.
1832: Adolphe Quetelet und der Quetelet-Index
Der Ursprung des BMI liegt im Jahr 1832. Der belgische Mathematiker, Astronom und Statistiker Adolphe Quetelet (1796 bis 1874) suchte nach einer mathematischen Beschreibung des durchschnittlichen Menschen. Er erkannte, dass das durchschnittliche Körpergewicht proportional zum Quadrat der Körpergrösse wächst. Die Formel wurde zunächst nach ihm benannt: Quetelet-Index.
1950er Jahre: US-Versicherungen entdecken den Quetelet-Index
In den 1950er Jahren begannen US-amerikanische Lebensversicherungen, das Körpergewicht systematisch mit Sterblichkeitsrisiken zu verknüpfen. Der Statistiker Louis Dublin der Metropolitan Life Insurance Company legte Tabellen für Normgewichte an. Diese Daten wurden in den 1980er Jahren zur Grundlage für erste universelle Grenzwerte.
1972: Ancel Keys benennt den BMI
Der entscheidende Schritt zur heutigen Verbreitung erfolgte 1972. Der US-amerikanische Physiologe Ancel Keys (1904 bis 2004) verglich verschiedene Körpergewicht-zu-Grösse-Indizes und kam zu dem Schluss, dass der Quetelet-Index am besten geeignet ist, um das Körperfett in Bevölkerungsstudien zu beschreiben. Er gab der Formel den Namen Body Mass Index.
Keys betonte ausdrücklich, dass der BMI für den statistischen Vergleich von Bevölkerungsgruppen konzipiert sei, nicht für die individuelle Diagnose von Übergewicht.
1980er Jahre: WHO übernimmt den BMI
Ab Anfang der 1980er Jahre begann die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den BMI als Standardinstrument zur Gewichtsklassifikation zu verwenden. Die bis heute gültige WHO-Klassifikation besteht im Wesentlichen seit 1995.
Im Jahr 1998 übernahmen auch die staatlichen Gesundheitsinstitute der USA die internationalen WHO-Grenzwerte. Dies hatte unmittelbare Konsequenzen: Über 35 Millionen Menschen, die bis dahin als normalgewichtig galten, wurden über Nacht als übergewichtig eingestuft, weil die neuen Grenzwerte tiefer lagen als die bis dahin verwendeten amerikanischen Referenzwerte.
2000 bis heute: Standardisierung und wachsende Kritik
Im Jahr 2000 kodifizierte die WHO den BMI mit den heute gültigen Kategorien und Adipositas-Graden. Parallel dazu wächst die wissenschaftliche Kritik: Forschungsergebnisse zeigen zunehmend, dass der BMI weder Muskelmasse noch Fettverteilung erfasst und ethnische Unterschiede im Körperbau nicht berücksichtigt.
Chronologischer Überblick
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1832 | Adolphe Quetelet entwickelt den Quetelet-Index |
| 1950er Jahre | US-Lebensversicherungen nutzen Gewicht-zu-Grösse-Verhältnis für Risikoberechnungen |
| 1972 | Ancel Keys benennt die Formel als Body Mass Index |
| Ab 1980 | WHO übernimmt den BMI als Standardinstrument |
| 1995 | Heutige WHO-Klassifikation wird festgelegt |
| 1998 | USA übernehmen internationale WHO-Grenzwerte |
| 2000 | WHO-Bericht kodifiziert BMI mit Adipositas-Graden I, II und III |
| Heute | Wachsende wissenschaftliche Debatte über Grenzen und Alternativen |
- World Health Organization (WHO): Obesity: preventing and managing the global epidemic. Report of a WHO consultation. WHO Technical Report Series 894. Genf: WHO, 2000.
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr und Empfehlungen für einen BMI im Alter. Bonn: DGE.
- Wikipedia: Body-Mass-Index, Abschnitt Normalwerte nach Geschlecht (DGE). Zitiert nach: Deutsche Gesellschaft für Ernährung.
- National Research Council (NRC): Diet and Health: Implications for Reducing Chronic Disease Risk. Washington D.C.: National Academy Press, 1989.
- Robert Koch-Institut (RKI): KiGGS, Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS Welle 2, 2014 bis 2017). Referenzwerte für BMI-Perzentilen nach Kromeyer-Hauschild et al. Berlin: RKI.
- Kurth B-M, Schaffrath Rosario A: Die Verbreitung von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse des bundesweiten Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS). Bundesgesundheitsbl 50 (2007): 736 bis 743. DOI: 10.1007/s00103-007-0235-5.
- World Health Organization (WHO): Obesity: preventing and managing the global epidemic. WHO Technical Report Series 894. Genf: WHO, 2000. Formel: BMI = Gewicht (kg) / Grösse (m)².
- Kromeyer-Hauschild K, Wabitsch M, Kunze D et al.: Perzentile für den Body-mass-Index für das Kindes- und Jugendalter unter Heranziehung verschiedener deutscher Stichproben. Monatsschr Kinderheilkd 149 (2001): 807 bis 818.
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Empfehlungen zu BMI-Normwerten im Alter.
- Barmer: BMI-Rechner, Körperfettanteil nach Geschlecht. barmer.de. Sowie: gesundheitsinformation.de, Was sagt der Body-Mass-Index über die Gesundheit aus?
- NAKO Gesundheitsstudie: Grenzen des Body-Mass-Index in der klinischen Routine und Wissenschaft sowie ergänzende Untersuchungen. nako.de, Januar 2023.
- Wikipedia: Body-Mass-Index, Abschnitt Sportler und BMI. Daten zu Olympischen Spielen 1960 in Rom.
- Bundesgesundheitsministerium Deutschland: Hinweis zur Nichtanwendbarkeit des BMI bei Leistungssportlern, Bodybuildern, Schwangeren und stillenden Müttern.
- Harvard T.H. Chan School of Public Health: Ethnische Unterschiede bei BMI und Krankheitsrisiko. Sowie: EUFIC: Klassifizierung von Übergewicht und Adipositas: BMI und andere Methoden.
- Quetelet A: Recherches sur le poids de l’homme aux différents âges. Nouveaux Mémoires de l’Académie Royale des Sciences et Belle-Lettres de Bruxelles 7, 1832. Sowie: Keys A: Indices of relative weight and obesity. Journal of Chronic Diseases 25 (1972): 329 bis 343.
- Wikipedia: Body-Mass-Index, Abschnitt Geschichte. Sowie: bmi-rechner.net, Die Geschichte des BMI.
- Khazan O / bpb.de: Adipositas: Eine globale Ernährungskrise? Bundeszentrale für politische Bildung, 2023.
- Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): Adipositas: Eine globale Ernährungskrise? bpb.de, 2023.